Die praktische Ausbildung erfolgt überwiegend in den drei Krankenhäusern der Regio-Kliniken, dem unternehmenseigenen ambulanten Pflegedienst und dem Hospiz. Zusätzlich bestehen Kooperationen mit Tagesstätten, ambulanten Pflege- und Operationseinrichtungen sowie weiteren Hospizeinrichtungen.
Die Auszubildenden werden in den praktischen Einsätzen von den Praxisanleitern auf den Stationen angeleitet und von hauptamtlichen Praxisanleitern in der Verknüpfung von Theorie und Praxis begleitet.
Der praktische Teil der Ausbildung beinhaltet mindestens 2.500 Stunden Einsatz auf den Stationen. Praktische Einsätze können in folgenden Fachbereichen absolviert werden:
In den stationären, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten
In der ambulanten Versorgung in den präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten