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• Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner

Iris Gebh

Bildungszentrum für
Gesundheits- und Pflegeberufe
Bleekerstr. 5
25436 Uetersen

Telefon (04122)46 9-12 10
Telefax (04122)46 9-12 20

 
 

Das Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe 

 

In der staatlich anerkannten Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe lernen die Schwestern und Pfleger von morgen: In unserem Bildungszentrum in Uetersen bieten wir jungen Menschen eine dreijährige Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung.

Wer gern nah am Menschen arbeitet, ist bei uns richtig.

Ausbildungsvoraussetzungen 

Jedes Jahr gibt es viele Bewerber für diese Ausbildung – doch nicht jeder ist auch dafür geeignet. Unsere Vorraussetzungen für die dreijährige Krankenpflegeausbildung:

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung

  • oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung

  • Gesundheitliche Eignung

  • Wir empfehlen zuvor ein mehrwöchiges Praktikum in einem Bereich der Pflege um den Alltag und die Anforderungen kennen zu lernen.

Ausbildungsbeginn 

Unsere Ausbildung beginnt jeweils am 1.Oktober eines jeden Jahres.

Bewerbungszeitraum 

Für die Ausbildung können Sie sich jeweils von Dezember bis April vor Ausbildungsbeginn bewerben.

Bewerbungsunterlagen 

Für Ihre Bewerbung benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Bewerbungsschreiben

  • Lebenslauf

  • Schulabschlusszeugnis oder letztes Schulzeugnis

  • Falls vorhanden Praktikumsnachweis oder Arbeitszeugnis

Die theoretische Ausbildung 

Der theoretische Teil der Ausbildung besteht aus mindestens 2100 Unterrichtsstunden.

Der Unterricht wird vom Schulteam, Ärzten und freiberuflichen Fachdozenten gestaltet.

Er findet in Blöcken sowie im 1. und 3. Ausbildungsjahr an Studientagen statt.

 

Um unseren Auszubildenden ein möglichst breites Fachwissen zu vermitteln stehen folgende Wissensgrundlagen auf dem Lehrplan:

  •             Gesundheits- und Krankenpflege
  •             Pflege- und Gesundheitswissenschaften
  •             Naturwissenschaften und Medizin
  •             Geistes- und Sozialwissenschaften
  •             Recht, Politik und Wirtschaft

Die praktische Ausbildung 

Der praktische Teil der Ausbildung beinhaltet mindestens 2500 Stunden Einsatz auf den Stationen.  

Praktische Einsätze können in folgenden Fachbereichen absolviert werden:

   In den stationären, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten 

  •                         Innere Medizin
  •                         Geriatrie
  •                         Neurologie
  •                         Chirurgie
  •                         Gynäkologie
  •                         Pädiatrie
  •                         Wochen- und Neugeborenenpflege
  •                         Psychiatrie

 In der ambulanten Versorgung in den präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten

  •                          Ambulanter Pflegedienst
  •                         Tageskliniken
  •                         Akut Ambulanzen
  •                         Ambulantes Operieren
  •                         Rehabilitationszentrum
  •                         Medizinische Versorgungszentren

 

Grundlagen der theoretischen und praktischen Ausbildung 

Grundlagen der theoretischen und praktischen Ausbildung sind die Themenbereiche:

1. Pflegesituationen bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten

2. Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und auswerten

3. Unterstützung, Beratung und Anleitung in gesundheits- und pflegerelevanten Fragen fachkundig gewährleisten

4. Bei der Entwicklung und Umsetzung von Rehabilitationskonzepten mitwirken und diese in das Pflegehandeln integrieren

5. Pflegehandeln personenbezogen ausrichten

6. Pflegehandeln an pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten

7. Pflegehandeln an Qualitätskriterien, rechtlichen Rahmenbestimmungen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten

8. Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken

9. Lebenserhaltende Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des

Arztes einleiten

10. Berufliches Selbstverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen zu bewältigen

11. Auf die Entwicklung des Pflegeberufs im gesellschaftlichen Kontext Einfluss nehmen

12. In Gruppen und Teams zusammenarbeiten

 

 

 

 

 

 

 

Artikel aktualisiert am 18.12.2007 15:08