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• Leitung

Leitung

Dr. Jörg Sühwold
Orthopäde und Unfallchirurg
Telefon
(04101)217-244
Telefax
(04101)217-388

 
 

• Sprechzeiten

Täglich ab 14 Uhr und nach Vereinbarung.
Terminvergabe unter
Tel.: (04101) 217-244

 

Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie 

 

Das Zentrum für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie wird von Dr. med. Jörg Sühwold geleitet.  

Das Spektrum umfasst die orthopädische und unfallchirurgische Behandlung von Arbeitsunfällen, Verletzungen des Bewegungsapparates und degenerative Erkrankungen der Gelenke. Außerdem werden Kinder nach Unfällen und bei kinderorthopädischen Erkrankungen behandelt.

Dazu stehen modernste technische Ausstattungen zur Verfügung.  Besonders die aktuellen diagnostischen Apparaturen, wie die Sonographie, Röntgen, CT und MRT (24h besetzte Praxisbereitschaft der Radiologen) werden in der klinischen Routine sowie zur Abklärung z.B. von schweren Verletzungen eingesetzt.

Die Stationen sind nach dem letzten Umbau 2005 und 2008 auf dem neusten Standard.

Operative Versorgung an der oberen Extremität:

  • Schulter (pro Jahr: ca. 150, davon 70% orthopädische Eingriffe)
  • Ellenbogen (pro Jahr: 45-55, davon 60% unfallchirurgische Eingriffe)
  •  Hand und Handgelenk: (pro Jahr: ca. 100, davon 60% unfallchirurgische Eingriffe)

 Operative Versorgung an der unteren Extremität:

  • Hüfte (pro Jahr: ca. 140, davon 55% orthopädische Eingriffe)
  • Knie (pro Jahr: ca. 220, davon 55% orthopädische Eingriffe) 
  • Oberschenkel und Unterschenkel: (pro Jahr: ca. 100, davon 90% unfallchirurgische Eingriffe)
  •  Sprunggelenk und Fuss: (pro Jahr: ca. 70, davon 60% unfallchirurgische Eingriffe)

 Operative Versorgung an der Wirbelsäule:

  • Brüche der Wirbelkörper mit Therapie einer Kyphoplastie (pro Jahr: ca. 80)

Operative Eingriffe bei Kindern:

  • Brüche an den Extremitäten (pro Jahr: ca. 80)
  • Kinderorthopädische Therapien: an der Hüfte (z.B. Hüftkorrekturen, Verlängerungen, neuroorthopädische Eingriffe), Kniegelenk (z.B: Arthroskopien, Kniescheibenversatz), und Fuß (z.B. Klumpfußkorrektur nach Ponseti) 

Für die Nachsorge unserer Patienten stehen Ihnen schon während des Klinikaufenthaltes die Therapeuten des Rehazentrums Pinneberg sowie die Orthopädietechniker des Sanitätshauses Pinnerberg zur Seite, die Sie auch nach der Entlassung aus der Klinik ambulant weiter betreuen können.  Die Betreuung erfolgt dann auch mit den selben Ansprechpartnern z.B. im MVZ Orthopädie/Unfallchirurgie Pinneberg, Rübekamp 25 (Tel: 041010 – 23111)


Die Klinik verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf ist eine regelmäßige Ausbildung von Studenten und jungen Kollegen immer möglich.

Kooperation mit dem Unfallkrankenhaus Boberg 

Seit Februar 2007 besteht für den Bereich Unfallchirurgie und Orthopädie eine enge Kooperation zwischen dem Regio Klinikum Pinneberg und dem Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg (BUKH).

So behandeln unsere Chirurgen nach den BUKH-Behandlungsstandards und Richtlinien.

Von dem hohen Niveau sollen alle Patienten im Kreis Pinneberg profitieren, ohne den langen Weg nach Hamburg-Boberg auf sich nehmen zu müssen.

Nähere Informationen zum BUK finden Sie hier.

Das Krankenhaus hat die Zulassung der Berufsgenossenschaft zur stationären und ambulanten Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen.

Unfallchirurgie 

Im Regio Klinikum Pinneberg behandeln wir alle Akutverletzungen und Knochenbrüche nach modernen Methoden.

 


Das Team um Dr. Jörg Sühwold bietet

  • alle gängigen Osteosyntheseverfahren
  • Revisionen
  • Sporttraumatologie
  • Behandlung von Knochenheilungsstörungen
  • Behandlung von Knochengelenksinfektionen.

Unser Ziel ist es stets, eine möglichst weit reichende Funktionalität der betroffenen Knochen und Gelenke wieder her zu stellen.
Hierfür setzen wir Platten, Nägel, Schrauben, interne und externe Fixateure ein und nutzen gewebeschonende Verfahren und Materialien.

Wirbelsäulenchirurgie 

Die menschliche Wirbelsäule besteht aus 34 Wirbelknochen und den zwischen ihnen liegenden Bandscheiben. Für Stabilität sorgen Bänder und Wirbelgelenke. Die doppelt s-förmig gebogene Wirbelsäule unterteilt sich in die Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule.


notfall


Durch Verletzungen kann es zu Schäden kommen, die – wie im Extremfall bei einer Querschnittlähmung – Bewegungen unmöglich machen.

Das Team unserer Fachabteilung ist sehr erfahren in der Behandlung von osteoporotischen Wirbelkörper- und Knochenbrüchen.

Eine unserer Spezialitäten: Die so genannte Kyphoplastie.
Dabei werden die zusammengesackten Wirbel mit einem Ballon, den der Operateur mit einer Kanüle über den Rücken einführt, wieder aufgerichtet und anschließend mit einem speziellen Zement gefüllt.  

So behandelt unser Team pro Jahr zwischen 50 und 100 Wirbelkörperbrüche bei Osteoporose pro Jahr.

Arthroskopien 

Gelenkspiegelungen an Ellen- und Sprunggelenken führen wir sowohl zur Diagnose als auch zur Therapie durch: Bei der minimal-invasiven Untersuchung wird das Gelenk zunächst unter Allgemein- oder Teil-Narkose mit Flüssigkeit aufgefüllt und anschließend das Endoskop eingeführt.

Der Eingriff wird bei inneren Gelenkverletzungen, z.B. durch einen Unfall, nötig.

Unsere häufigsten Indikationen:

  • Stabilisierung der Schulter nach Luxation (bei Verrenkungen oder „ausgekugelter Schulter“)
  • Verletzungen der Rotatorenmanschette, also der Muskel-Sehnen-Kappe, die den Kopf des Oberarmknochens in der flachen Gelenkpfanne hält.
  • Kreuzbandersatzplastiken
  • Meniskusverletzungen

Endoprothetik 

Endoprothesen sind Implantate, die unsere Operateure im Körper dauerhaft implantieren.
Darunter fallen künstliche Gelenke für

  • Hüften
  • Knie
  • Schultern
 


Die so genannten zementierten Prothesen werden mit Knochenzement fixiert. Dieser schafft eine stabile Verbindung zwischen Knochen und Prothesenoberfläche und härtet so schnell aus, dass die Prothese schon wenige Stunden nach dem Eingriff belastbar ist.

Zementfreie Prothesen aus Titan werden mechanisch im Knochen fixiert, so dass der Organismus eine knöcherne biologische Verbindung mit der Prothese eingehen kann. 

Mitunter werden beide Verfahren in einer so genannten Hybrid-Technik kombiniert, wobei ein Prothesenteil mit und der andere ohne Zement verankert wird. Dies hat sich zum Beispiel beim Ersatz des Hüftgelenkes bei älteren Patienten bewährt.

Knorpeltransplantation 

Der so genannte hyaline Knorpel im Knie sorgt für eine gleichmäßige Druckverteilung im Gelenk und verteilt die Gelenkflüssigkeit, um Reibung zu vermindern. Knorpeldefekte im Knie- oder Sprunggelenk lassen sich sehr elegant durch Knorpelverpflanzungen behandeln.

Im Falle eines durch Unfall entstandenen Knorpeldefektes setzen unsere Operateure einen zylindrischen Knorpel-Knochen-Dübel - der in der Regel aus der Gelenkfläche hinter der Kniescheibe gewonnen wird - ein. Die verletzte Stelle wird mit Knochen-Zylindern, die aus dem Beckenkamm gewonnen werden, verschlossen.

Vorfußchirurgie 

Unser Team bietet Eingriffe

  • am Überbein
  • dem Ballen
  • und bei „Hammerzehen“ an.

Alle Eingriffe erfolgen – solange es der Gesundheitszustand des Patienten zulässt – ambulant, teil- bzw. kurzstationär.

Das Ambulante OP-Zentrum 

Gemeinsam mit den anderen Fachrichtungen unseres Klinikums nutzen wir das Ambulante OP-Zentrum:


Unser Team 

 



Die Namen unserer ärztlichen Mitarbeiter von links nach rechts:

Dr. Stücker Orthopäde/Unfallchirurg, Kinderorthopäde; Dr. Schurbohm, Ass. Orthopädie/Unfallchirurgie; Dr. Karbe, Facharzt für Unfallchirurgie; Dr. Sühwold, Leiter Zentrum Orthopädie/Unfallchirurgie; Dr. Knieß, Oberarzt Orthopädie/Unfallchirurgie; Dr. Gade, Facharzt für Unfallchirurgie; Dr. Schneider, Ass. Orthopädie/Unfallchirurgie; Dr. Barke, Ass. Orthopädie/Unfallchirurgie, Dr. Mayer, Ass. Orthopädie/Unfallchirurgie

 

 

 

Artikel aktualisiert am 08.04.2009 19:59