Mit dieser Methode lässt sich die individuelle physische Leistungsfähigkeit des Patienten feststellen. Auf dem Laufband bewegt er sich bei einer definierten Steigung und Geschwindigkeit, bis Beschwerden auftreten.
Was Spitzensportlern zur Trainingsplanung dient, hilft unseren Ärzten bei der Erkennung und Verlaufsbeurteilung von Herz-, Lungen- und Gefäßerkrankungen. Die Laufbandergometrie kommt auch in der Rehabilitation zum Einsatz, um die Therapie zu überprüfen und ggf. weiter anzupassen.
Oszillographie
Bei der Oszillographie werden die mit dem Herzzyklus auftretenden Volumenschwankungen in Extremitätensegmenten (Oberschenkel, Unterschenkel, Fuß, Oberarm, Unterarm) erfasst, verstärkt und aufgezeichnet.
Die Form der Kurven sowie die Höhe der Amplitude geben Hinweise auf das Vorhandensein von Gefäßverengungen, eine pathologische Kurve weist auf eine stromaufwärts des Messortes gelegene Engstelle hin. So finden sich bei Obstruktionen im Oberschenkelbereich pathologische Kurven am Unterschenkel und am Fuß.