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Die Intensivstation 

 

Auf der gemeinsam mit der Klinik für Anästhesie betriebenen Intensivstation belegen die Medizinischen Kliniken sieben Betten.
Hier werden Patienten mit schweren und zum Teil lebensbedrohlichen Krankheitsbildern aus allen Bereichen der Inneren Medizin behandelt und gepflegt.
Dies sind zum Beispiel Patienten mit

  • Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen
  • Lungenembolie
  • Asthma
  • Vergiftungen
  • Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt
  • Entzündungen der Bauchspeicheldrüse
  • akutem Nierenversagen oder auch 
  • Alkoholentzugsdelirien

Moderne Therapieverfahren 

Rund um die Uhr stehen Ärzte mit modernen Therapieverfahren zur Verfügung: 

  • Für Herzinfarkt oder Lungenembolie ursächliche Blutgerinnsel können mit Medikamenten aufgelöst werden. 
  • Herzrhythmusstörungen können medikamentös, mit vorübergehend angelegten Herzschrittmachern oder auch in kurzer Narkose mittels „Elektroschock“ behandelt werden.  
  • Patienten mit unzureichender Eigenatmung oder schweren Erkrankungen der Lunge können mit Maschinen künstlich beatmet werden. Um den Patienten während des Eingriffs zu schonen, wird er dabei für die Dauer der Beatmung in Narkose versetzt.
  • Blutungen in Magen und Darm können endoskopisch nachgewiesen und in den meisten Fällen auch behandelt werden. Falls erforderlich, kann vor einer Operation dem Chirurgen die Blutungsquelle genau beschrieben werden.
  • Ein vorübergehender Ausfall der Nierenfunktion kann durch moderne Verfahren der Dialyse (Blutwäsche) überbrückt werden. 

Speziell ausgebildete Schwestern und Pfleger versorgen die Patienten. Zur Überwachung der lebenswichtigen Parameter steht eine moderne Monitoranlage zur Verfügung.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel aktualisiert am 30.07.2007 13:07